Asobi-Haus

Photo by Yoshida Shuhei Kotobikihama Vom Haus unserer Grossmutter in Mitsu läuft man zuerst durch einen Wald, dann durch das kleine Dörflein Asobi – nach den Pinien, die in Sand wachsen, erstreckt sich vor einem einer der schönsten Strände Japans: der Kotobikihama. Als Kinder gingen wir jeden Tag am Kotobikihama baden. Unser Grossvater holte uns […]

Asamagawa Onsen – Danke

Asamogawa Onsen sayonara Das heisseste Onsen in Tango Wir besuchten das Asamogawa Onsen schon seit unserer frühster Kindheit. Obwohl wir meistens nur in den Sommerferien in Japan waren, besuchten wir mindestens einmal die Woche das Onsen auf dem Hügel in Asamogawa. Unsere Mutter packte uns jeweils frische Unterwäsche in einen kleinen Beutel und schickte uns […]

Yumetofu – Japanischer Tofu in der Schweiz

Yumetofu – der grosse Mut zweier Frauen Als ich für ein paar Monate ein Kyoto lebte, fuhr ich jeden Tag mit dem Fahrrad nach Hause. Eines Tages entdeckte ich eine alte Einkaufsstrasse, in der fast alle Läden dauerhaft geschlossen waren. Einzig ein Tofuya schien noch offen zu sein. Ich fragte den älteren Herrn, ob er […]

Kura – japanische Schatzkammern

Traditionelle Lagerhäuser im ländlichen Japan Früher hatten wohlhabende Familien in Japan separate Lagerhäuser (Kura) zur Aufbewahrung von Wertsachen, Reis, Sake, Seide, Büchern und Handelswaren. Diese Kura Häuser haben eine charakteristische Architektur, welche die Waren vor Feuchtigkeit, Feuer und Diebstahl schützt. In Kyotango stehen einige Kura Häuser leer, andere werden heute umgenutzt als Wohnhaus, Brauerei oder […]

Heiwayaki

Ein lokaler Markt namens Asa-ichi Amitie ist ein Laden mitten in Amino, wo sämtliche, in Kyotango hergestellten Produkte angeboten werden. Wir sind bestimmt schon über hundert Mal im Amitie gewesen. Zu unserer Überraschung erzählte uns Noriko, die Futonherstellerin, dass vor dem Amitie jeweils am Sonntag der Asa-ichi, ein Markt mit lokalen Süssigkeiten stattfindet. Wir waren […]

Kei Shimamura Objects

Keramikkünstlerin Kei Shimamura in Miyazu, Kyotango Kei Shimamura (geboren in Yokohama) kam das erste Mal anfangs zwanzig nach Kyotango (Tango). Sie war mit Ihrem Lehrer Katsura Kazumasa unterwegs, um einen Holzbrennofen zu bauen.  Während Ihrer Arbeit als Keramikerin in der Stadt Miyazu machte sie viele Bekanntschaften und beschloss, sich in Kyotango niederzulassen.  Durch Ihre fröhliche […]

Reis aus Noma neu

Japanischer Reis aus einem Bergdorf in Kyotango – Besuch in Noma In Kyotango in den Bergen gibt es diesen Ort, genannt “suisu-mura”, Schweizer Dorf. Um nach Suisu Mura zu gelangen, geht man durch kleine Bergdörfer und fährt in verwachsene Waldstücke, ehe man oben angelangt.  Die Bergdörfer unterscheiden sich von den Dörfern unten an der Meeresküste. […]

Ein Onsen an einem verlassenen Strand namens Kotobikihama

Ein Onsen am Kotobikihama

Ein Onsen an einem verlassenen Strand namens Kotobikihama Kotobikihama ist laut dem Sandmuseum in Kakezu der schönste Strand in Kyotango. Durch das Quartz-Vorkommen im Sand macht er eine Art quietschendes Geräusch, wenn man Barfuss auf ihm geht Obwohl Kotobikihama sehr berühmt ist, ist der Strand meistens leer. Aus westlicher Sicht ist es beinahe unvorstellbar, dass […]

Ein Japanischer Tempel ohne Touristen

Ein japanischer Tempel ohne Touristen und grossen Bäumen

Ein Japanischer Tempel ohne Besucher:Innen. Diesen Tempel entdeckten wir per Zufall, weil unserer Grossmutter einfiel, dass es dort jeweils so schöne Blumen haben soll. Wir waren erstaunt, dass es in einem Vorort von Shimadzu (einem Dorf mit ca. 100 Häusern) so einen grossen Tempel gibt. Bei diesem Tempel weht immer ein schöner Wind, der das […]

Gemüsegärten mit der schönsten Aussicht

Gemüsegarten mit Sicht auf das Japanische Meer

Gemüsegarten an bester Lage Rund um den Zürichsee stehen direkt am Ufer die prächtigsten Villen der Stadt. In Kyotango hingegen ist die Küste (alles neben der Strasse gegen das Meer) geschützt und es darf kein Haus auf diesen Flächen gebaut werden. Auf dem Landstücken mit wunderschöner Aussicht entstanden deshalb Gemüsegärten. Mit Schweizer Augen hat es […]

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